Die Geschichte des Ramp'n Bräus

Erbhof Rampgut: über Generation weitergegeben

Das Rampngut in Vordersteining 5 in Frankenburg wird nach urkundlichem Nachweis seit mehr als 230 Jahren ununterbrochen innerhalb derselben Familie bewohnt und bewirtschaftet. 1983 wurde dem "Rampgut" offiziell der Titel "Erbhof" verliehen.

Ursprünglich war das Rampgut der Grafschaft Frankenburg untertan. 1789 wurde der Rampin Bäurin Elisabeth ("Witwe nach Josef Rampp und Erwartung eines Kindes aus dieser Ehe") als Eigentümerin eingetragen. Seither besteht die ununterbrochene Erbfolge in der Familie.

Trauung 7.7.1908 von Alois und Anna Praschl

Urgroßeltern von Thomas Preuner


Arbeitskräfte und Familie anno 1948:

Praschl Alois (geb. 1885), Landwirt und Vater
Praschl Anna (geb. 1887), Landwirtin und Mutter

Praschl Anton (geb. 1922), Sohn

Praschl Ernestine (geb. 1926), Schwiegertochter

Matern Mathäus (geb. 1931), Knecht

Arbeitskräfte und Familie 1995:

Preuner Max, Landwirt und Vater

Preuner Helga, Landwirtin und Mutter

Praschl Erna, Hausfrau und Schwiegermutter

Preuner Max jun., Militärmusiker und Sohn

Preuner Thomas, Schüler und Sohn

Preuner Doris,  

Preuner Michaela, Schülerin und Tochter

 


Max und Helga Preuner übernahmen im Juni 1977 den Hof. Bis 1992 wurde der Betrieb als reine Landwirtschaft und Zuchtschweinestall betrieben. Dann wurde zusätzlich eine Kompostanlage für die Gemeinden Frankenburg und Redleiten gebaut. 1995 erwarben die Preuners eine große überbetriebliche, auf einem Tieflader aufgebaute Hackmaschine.